"Bildung ist wichtig, vor allem wenn es gilt, Vorurteile abzubauen.
Wenn man schon ein Gefangener seines eigenen Geistes ist, kann man wenigstens dafür sorgen, daß die Zelle anständig möbliert ist.
"
Peter Ustinov
„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“

Benjamin Franklin


Samstag, 29. August 2009

Der Splitter in deines Bruders Auge...

Mich deucht, es ist was faul im Staate Dänemark!
Und das stinkt mir persönlich in letzter Zeit gewaltig!

Und damit meine ich jetzt nicht die augenblickliche politische Situation hier bei uns oder sonst wo auf der Welt, sondern beziehe mich dabei durchaus auf die religiös-spirituelle Ebene.

Ich habe hier und anderswo ja schon einige Male erwähnt, dass ich der Auffassung bin, jeder solle das recht haben, zu glauben, was er will, so lange er dieses Privileg auch jedem anderen zugesteht.

Leider leben wir aber nicht in Utopia und die Zeit bringt es mit sich, dass immer wieder einige Strömungen teilweise recht extremistische Wege beschreiten. Hinzu kommt, dass einige "Machthaber" ihren und den Glauben ihrer "Untertanen" dahingehend instrumentalisieren, politische Ziele zu verfolgen. Da braucht man nur einmal einen Blick über die Geschichte, aber auch auf die Gegenwart zu werfen. Die Ära der "Heiligen Kriege", in der eine religiöse Rechtfertigung für die Verwirklichung handfester wirtschaftlicher und politischer Ziele vorgeschoben werden, haben wir noch lange nicht hinter uns gelassen.

Religion, wie jedes Konzept, jede Ideologie (hier völlig wertfrei gemeint!), so meine Meinung, kann sich als Opium des Volkes erweisen, wobei ich jedoch die rigorose Konsequenz, wie Marx sie vertrat, und somit jede Art der Religiosität als Gefahr sah und deswegen ablehnte, auch als falsch empfinde.
Nicht der Glaube ist eine  Bedrohung, sondern eher die Gläubigen, je nach dem, wie sie ihre Überzeugungen auslegen  und praktizieren, und welche Ziele sie oder ihre Anführer damit verfolgen mögen.

Nun könnte man denken, dass gerade Christentum und Islam sich zum Missbrauch geradezu anbieten, weil sie einerseits ein sehr starkes Dogma vertreten, andererseits aus ihren Heiligen Schriften die Rechtfertigung zur Mission oder gar "Läuterung" der Ungläubigen ableiten könnten. Gerne werden zum Beweis dessen dann gerade die Mord-und-Totschlag- Passagen aus eben Koran und Bibel herangezogen, wobei einige aus dem Alten Testament stammen und sich somit dann auch die dritte, ursprüngliche, monotheistische Religion, nämlich das Judentum, zum Triumvirat gesellt.

Anders im Heidentum™.
Wenn man es oberflächlich, auch als selbst Involvierter, betrachtet, gilt dort als einzige Gemeinsamkeit unter vielen Unterschieden, dass man religiöse Toleranz walten lässt. Vom Polytheisten über den Pantheisten und Magier bis zum Freiflieger, alle halten die Fahne der religiösen Toleranz stolz in den Wind. Jeder darf seinen Glauben auf seine persönliche Art leben, Diskussionen gibt es allenthalben höchstens einmal über gewisse Einzelheiten der Umsetzung, meist innerhalb geschlossener Gruppierungen.
Harmonie, Verständigung und gegenseitiger, höflicher, Austausch sind in, Dogma ist "bah". Natürlich weiß man auch über dogmatische Heiden, aber das sind eben bedauerliche Ausnahmen. Spinner eben, über die man gerne müde lächelt.

Dagegen wäre von meiner Seite ja nichts zu sagen, wie gesagt, von mir aus darf jeder glauben, was er will, solange er mich dabei nicht beeinträchtigt.

Schaut man aber mal hinter die nette Fassade stellt man fest, das es mit der viel gepriesenen Toleranz nicht so weit her ist.
Besonders, aber nicht ausschließlich, wenn es eben gegen die Monotheisten geht.
Da wird dann, wie oben beschrieben Sätze aus den Schriften herbeigezogen und die Geschichtsbücher nach dunklen Kapiteln abgesucht,  womit man die Berechtigung der Ressentiment belegen möchte, es wird in einhelliger Runde seiten- oder stundenlang jeder Wort dreimal umgedreht, bis man nicht nur die Religion, sondern jeden Einzelnen ihrer Anhänger als Hexenverbrenner, Missionseiferer, Kinderverderber und was weiß ich nicht noch alles, entlarvt hat.

Besonders lustig wird es jedes mal dann, wenn sich ein bekennender "Mono", sprich, in 99% der Fälle ein Christ, in die Mördergrube begibt. Dann lauert man quasi schon auf ein falsches Wort, auf den Ansatz eines "Ich habe aber recht..." damit man ihm dann gleich mal wieder in geballter Entrüstung wegen des Versuchs der Mission eins auf den Deckel geben und gegebenenfalls an das schon von ihm mitgebrachte Kreuz nageln kann.

Okay, ich räume jetzt mal ein, dass ich für ein solches Verhalten noch einen Hauch an Verständnis aufbringen kann, weil ich weiß, dass einerseits die meisten Heiden teilweise recht schmerzliche Erfahrungen mit dem Christentum in ihrem Leben gemacht haben und ich auch die Art Christen kenne, die eben gerne mal Heiden und da besonders deren heidnische Foren heimsuchen. Das sind, neben wenigen wirklichen Fanatikern, in erster Linie mal Trolle, die sich ihr quantum Aufmerksamkeit oder ihre Prügel abholen wollen.

Das rechtfertigt aber nicht, dass deshalb gleich jeder Christ, der in einem Heidenforum aufschlägt, gleich als verdächtig eingeordnet werden muss.

Sehr bedenklich wird es, wenn es um den Islam geht.
Erstens fehlen vielen Heiden da die persönlichen Erfahrungswerte mit der gelebten Religion, zweitens interessieren sich Moslems höchst selten für heidnische Thematiken. Mir persönlich sind, was die Forenlandschaft betrifft bisher bewusst nur zwei Angehörige dieser Religion untergekommen, die sich in den Communities zu Hause fühlten und die wurden auch durchaus als gleichwertig akzeptiert, wie im Übrigen, um der Wahrheit genüge zu tun, auch einige Christen.

Wenn man nun denkt, dass auf Grund mangelnder Reibung durch persönliche Verletzungen und Moslemtrolle deshalb der Islam für den Heiden keine Rolle spielt, der hat sich gehörig geschnitten.
Ganz im Gegenteil!
Da keiner wirklich Ahnung von der Materie hat, wird da gerne, im Sinne der zur Zeit so aktuellen, und von einigen gewieften Polemikern zusätzlich geschürte Islamphobie in der Gesellschaft, der Islam  breitgewalzt, von hinten bis vorne beleuchtet und durch diskutiert, wie groß doch die Gefahr ist, die vom ihm für unser, nebenbei bemerkt,  durchaus christliches, Abendland ausgeht.
Vergesst alles, was ihr jemals über Christenbashing gehört oder selbst erlebt habt, gegen Moslembashing ist dies das reinste Wattebauschwerfen.
Zwar räumt man dann als toleranter Heide zwischendurch einmal ein, dass genau die ein, zwei Moslems, die man persönlich kennt ganz anders sind - soviel Zeit muss sein - aber stimmt dann gleichzeitig in das einhellige "Der Islam ist die ultimative Gefahr"- Geheule ein.
Und wehe dem Mitglied der Community, das aufgrund von erworbenem Wissen und Erfahrung dagegen spricht.

Sagt mal, mal abgesehen davon, dass ich mich frage, ob es nicht genug heidnische Themen gibt, über die man sich als Heide austauschen kann, besonders wenn man vom Islam keinen blassen Dunst hat, muss man, nur weil es anscheinend mittlerweile zum guten Ton gehört, dass es in fast jedem, wie auch gearteten Forum, abgesehen vielleicht von Garten- oder Haustierforen, mittlerweile mindestens einen "Der Islam ist scheiße"- Fred gibt, auch da noch auf den fahrenden Zug aufspringen und mit den Wölfen heulen?
Liest sich einer der Beteiligten am fröhlichen Moslembashing  auch mal nachher durch, was er da so verzapft hat?
Ich will ja nicht dem Gott Godwin huldigen, aber teilweise kommt mir dabei schon der Gedanke, dass die Moslems die neuen Juden sind.
Egal was passiert, der Moslem ist schuld.
Hohe Arbeitslosigkeit. Der Moslem ist schuld.
Verdreckte Straßen, klar, da wohnen ja so viele von den Moslems...
Kriminalitätsrate steigt. Kein Wunder, wir haben ja so viele moslemische Migranten.
Bildungsdebakel an den Schulen. Klar, bei dem hohen Anteil an Migrantenkindern.
Überhaupt, mittlerweile ist doch in den Köpfen schon das Wort "Migrant" gleichbedeutend mit Kopftuch und Moschee, soweit dürfte es schon sein.

Dieses "Uh,uh, die sind die Bösen, die sind die Fanatiker, die Gotteskrieger! Wir sind doch um so vieles besser!" geht mir mittlerweile dermaßen auf die Eierstöck, das glaubt ihr gar nicht!

Der Tropfen, der das Fass bei mir zum Überlaufen brachte, weshalb ich mich entschlossen habe, mir hier mal ein für alle mal Luft zu machen, bevor ich platze, war allerdings kein x-ter Mono-Bashing-Thread auf einer heidnischen Plattform, sondern ein Thread in einem politischen Forum, in dem es um Ambitionen der Politik bezüglich der "Christianisierung der neuen Bundesländer" ging.
Ausgeartet ist das in ein religiöses Verbalgekloppe zwischen Christen und Atheisten, wobei sich echt keine Partei was schenkte. Wohlgemerkt, das in einem Kreis, der sich gleichwohl für Freiheit und Gleichheit als gemeinsames Ziel einsetzt.
Geht's noch?
Langsam denke ich, Marx hatte vielleicht doch recht...


Nochmal zum Mitschreiben:
Ich habe grundsätzlich nichts gegen konstruktive Auseinandersetzung in Glaubensfragen.
Auch habe ich durchaus meine Gründe, warum ich eben kein "Mono" bin (oder vielleicht doch? *g*) und auf Mission dankend verzichte, sei sie noch zu unterschwellig. Aber da reicht mir persönlich ein freundliches "Nein, danke!". Ich muss den Missionar nicht auch noch zusammenfalten, um mich zu bestätigen.
Auch sehe ich als Thelemit eben das Liber OZ als für mich bindend an.
Das hat auch weniger mit Toleranz, als mit sich selbst aufrecht erhaltenden Grenzen und den Kosmischen Gesetzen zu tun.
Oder auf gut deutsch: Solange mir keiner wiederholt und mit voller Absicht auf den Pinsel geht, bin ich total flauschig.

Deshalb bin ich kein besserer Mensch! Ganz bestimmt nicht! Ich bin.

Was mir persönlich so gegen den Strich geht, ist eben, wenn der hehre Anspruch, den man besonders in Heidenkreisen, in Abgrenzung zum Mainstream, erhebt, eben so überaus tolerant und offen zu sein, genau da endet, wenn ein gemeinsamer potentieller Feind am Horizont auftaucht.
Wenn die Fanatiker in den eigenen Reihen eben als bedauerliche Einzelfälle deklariert werden, die der Gegenseite jedoch als die Regel, als Prototyp des Gläubigen schlechthin.
Wenn, dann bitte gleiches Recht für alle!
Und wenn der Gegenüber aus religiösen Gründen unbedingt sein Sprüchlein loslassen muss, bitte. Es sei ihm gegönnt. Dann kann man das abhaken und zur Tagesordnung übergehen, meinetwegen auch ausdiskutieren, warum nicht, aber dann bitte sachlich, ohne Polemik und ohne hinterhältiges Fallenstellen!
Ein sehr nettes Argument für die große Gefahr, die von den Christen und besonders den Moslems ausgeht, fällt mir da ein, das gerne immer wieder herangezogen wird, wenn alle anderen Argumente versagen:
"Schaut doch mal in deren Foren. Da zeigen sie ihr wahres Gesicht! Da hetzen sie gegen alle, die nicht ihrer Überzeugung sind!"
Ja, ne, ist klar!
Und was macht man gerade selbst in trauter Runde?
Thorshammer schnitzen?
Havamal rezitieren?
Tarot legen?
Um 'nen Baum hüpfen?
Hallenhalma spielen?

Eben!

Als Abschluss und feine Spitze möchte ich den Hobbybashern, gleich welchen Glaubens oder Nicht-Glaubens, gerne noch ein paar warme Worte des Rabbi Jeshua ben Jossef auf den Weg geben:

  1. Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
  2. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.
  3. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?
  4. Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge.
  5. Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.
  6. Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.
(Quelle: Matthäus 7, 1-6 (Bergpredigt - Vom Richtgeist) Lutherbibel 1984)



Anmerkung:
Ich weiß natürlich, dass, was ich gerade an den Heiden™ kritisierte, nicht auf alle zutrifft, genauso wenig, wie es eben das Heidentum™ überhaupt gibt. Ich hatte das Vergnügen auch sehr viele heidnisch orientierte Menschen virtuell und im RL zu treffen, auf die eben das alles nicht oder nur bedingt zutrifft. Wir sind schließlich auch alle keine Übermenschen.

Einerseits war die Verallgemeinerung von mir durchaus beabsichtigt, um eben jenen, die nur zu gerne, sei es aus knallharten, argumentativen Gründen oder nur aus Bequemlichkeit und Gedankenlosigkeit verallgemeinern, mal den Spiegel vor zu halten.
Andererseits, wieso soll ich nicht auch mal bashen dürfen, wenn das doch so unglaublich interessant zu sein scheint?
Vielleicht merken diejenigen, die sich hier, und wenn auch nur ein klein wenig, wieder erkennen, mal, wie sich das anfühlt.

Mag sich jeder den Schuh anziehen, wenn er ihm passt. ^^

Kommentare:

  1. Das Niedermachen von anderen Gruppen oder auch Personen kenne ich aus anderen Bereichen.

    Klar, die beliebtesten Opfer sind immer noch die ChristInnen. Das scheint bei einigen so schlimm zu sein (also die Sucht ChristInnen nieder zu machen) das ich schon in den Forenregeln lesen muss, dass Christenhetze nicht erwünscht ist. Eigentlich traurig.

    Islamhetze habe ich bisher noch nie mitbekommen, wenn ich ehrlich sein darf. Und ich muss sagen, ich würde mich an einer entsprechenden Diskussion nicht beteiligen, weil ich schlichtweg kein Faktenwissen vorweisen kann. Ich kann nur erzählen, was ich persönlich erlebe (also mit Menschen direkt vor Ort) oder die Medien mir erzählen wollen (das die Sachen nicht immer das gelbe vom Ei sind, ich denke darüber brauchen wir nicht zu diskutieren).

    Eine Geschichte mit einer ehemaligen Chatterin hatte mal folgendes ergeben:
    Ich suche mal Informationen zu Hexe Thea, ich will sie fertig machen.
    Gut, Zitatmässig ist das nicht (ist auch gut drei Jahre her), aber ich denke mal, dass ist bei einigen wirklich so.
    Mir ist langweilig, wen kann ich heute fertig machen. Und ich kann nur vermuten, dass es bei den ChristInnen und bei den Islamthemen genau das gleiche ist (zumindest bei einem Großteil).

    In meinem Freundeskreis ist es: Einer meiner beiden besten Freunde (männlich ^^) ist selbsternannter Atheist und ein anderer ein Apatholischer Christ (muss ich wissen wie man das schreibt?). Wir reden eben nicht über alles, aber ich muss die nicht niedermachen, nur weil wir nicht die Religion miteinander teilen. Und das gilt auch fürs Internet.

    Ich versuche mich in der einfachen Regel, egal wie du mich behandelst, ich versuche freundlich zu bleiben. Wirst du unhöflich oder beleidigend, rechne mit einem virtuellen Arschtritt.

    Die Zeiten, wo ich mich aufmachte andere niederzutreten waren sehr kurz (ein oder zwei Tage) und sind seit Jahren vorbei.

    Wer mich missionieren will, muss eben mit einer freundlichen aber bestimmten Absage rechnen. Wer der Meinung ist, frech zu werden wird ignoriert (das sind die häufigsten Anwendungen zu denen ich greife und das in den meisten Fällen auch sehr erfolgreich).

    Nur bei sehr hartnäckigen Fällen werde ich ein wenig virtuell lauter. Aber das mache ich dann mit der Person und mir aus und muss nicht gleich das halbe Forum einbeziehen.

    Aber ich glaube ich bin ein wenig abgewischen, sorry.

    Ansonsten kann ich deinen Beitrag nur unterschreiben :)

    lllg
    erdchen

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  2. Pst, noch etwas, ein Award wartet bei mir auf dich :) Kannst die Nachricht aber auch gerne löschen ^^

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  3. Jepp, seh ich genauso.
    Ich meine, wenn jemand mir ernsthaft auf den Zeiger geht und auch nach 'ner höflichen Bitte nicht aufhört, kann ich auch fies werden, aber ich finde keinen von vorn herein Kacke, weil er was anderes glaubt, denkt, sagt...

    Aber eine ganze Bevölkerungsgruppe niederzuknüppeln, nur weil man gerade nichts besseres zu tun hat? Da krieg ich einen Fön.

    Ich frag' auch nicht, wenn ich jemanden treffe, welcher Religion er angehört. Von daher ist mir das doch schnuppe.

    Bei sehr jungen Leuten kann ich das Bashen auch noch irgendwie nachvollziehen, aber wenn man schon 'ne Weile unterwegs ist?

    Wie arm ist das denn?

    Danke für den Award, ich kümmer mich drum.

    Btw. Hier ist nix mit Löschen ;-)

    LG
    Crow

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